SCHULEN & GRUPPEN

Sicherheit wird bei uns groß geschrieben

„Lehrerinnen und Lehrer können sich auf uns verlassen“

Sicherheit wird bei uns groß geschrieben

Sicherheit geht vor – auch bei einer gemeinsamen Kanu-Fahrt, einem Programm der Jugendherberge Kevelaer.

Eine Klassenfahrt hat viele positive Effekte. Für die Lehrerinnen und Lehrer stellt sie aber auch eine besondere Herausforderung dar: Über mehrere Tage tragen sie die Verantwortung für bis zu 30 Kinder oder Jugendliche – eine Belastung. Das wissen auch die rheinischen Jugendherbergen. In unseren 33 Jugendherbergen steht Sicherheit obenan, so dass Lehrkräfte sich darum nicht sorgen müssen.


„Die Sicherheit beginnt bei uns schon mit der Mitgliedschaft im Deutschen Jugendherbergswerk“, sagt Christiane Becker, Leiterin der Jugendherberge Bad Honnef. „Lehrer buchen bei uns nicht bloß die Zimmer, sondern das umfassende Jugendherbergssystem.“ Und das ist auf Gemeinnützigkeit, nicht auf Gewinn ausgelegt. Dazu gehört etwa das erfahrene und geschulte Personal vor Ort, das alle Gäste persönlich begrüßt – und dadurch stets im Blick behält, wer sich auf dem Gelände aufhalten darf und wer nicht. Bei der Verpflegung achten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf bestehende Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien, religiös bedingte Ernährungsvorschriften und Vegetarier. Die Ersthelferinnen und Ersthelfer – je zwei pro Jugendherberge – sind speziell auch in Erster Hilfe für Kinder geschult.


Geregelter Nachtdienst
Auch nachts sind die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer in einer Jugendherberge nicht auf sich allein gestellt: „In allen Jugendherbergen gibt es einen geregelten Nachtdienst“, erklärt Christiane Becker. Diesen können die Gäste entweder durch eine Notfallklingel im Eingangsbereich oder über eine Notfallnummer zur Hilfe rufen. „Vielen Lehrern ist es sehr, sehr wichtig zu wissen, dass sie im Notfall Unterstützung haben“, sagt Frau Becker.


Das bestätigt auch Holger Wortberg, Leiter der Jugendherberge Kevelaer. Seine Beobachtung: Reagieren er und sein Team in Stresssituationen ruhig und selbstsicher, vermittelt das auch den Gästen Sicherheit. „Sie merken dann schon, dass wir wissen, was wir tun und dass sie sich auf uns verlassen können.“ Unabhängig davon erhalten alle Gäste beim Check-in eine Einführung, wie sie sich im Falle eines Notfalls zu verhalten haben. Über die Fluchtwege und Sammelplätze im Falle eines Feuers informieren zudem Aushänge im Gebäude.


Im Vorfeld einer Klassenfahrt beschäftigten sich Lehrerinnen und Lehrer vor allem mit kleineren Sicherheitsfragen, weiß Hausleiter Wortberg. „Sie wollen wissen, ob es in der Umgebung Zecken gibt oder ob wir nachts das Haus abschließen.“ Von 22.00 Uhr bis um 7.00 Uhr sind in Kevelaer die Türen abgeschlossen. So können keine fremden Personen das Gebäude betreten und die Schülerinnen und Schüler es nicht verlassen – „außer über die Fluchtwege, aber das würde nicht unbemerkt bleiben“. Lehrerinnen und Lehrer erhalten einen Hausschlüssel.


Regelmäßige Kontrollen
Brandschutz, Hygiene oder bauliche Sicherheit seien dagegen für Lehrkräfte kein Thema – „zu Recht“, sagt Herr Wortberg. „In Deutschland ist alles gesetzlich gut geregelt, und Lehrer können davon ausgehen, dass wir diese Gesetze auch voll und ganz erfüllen.“ Beim DJH Rheinland kontrolliere zudem regelmäßig das Qualitätsmanagement die Einhaltung der Sicherheitsstandards. „Wir sind uns der Verantwortung, die wir gegenüber unseren Gästen haben, bewusst“, versichert Hausleiterin Becker. „Deswegen prüfen wir wirklich sehr häufig: Funktioniert diese Brandmeldeanlage noch? Und ist das Spielgerät noch in Ordnung?“


Dieses Verantwortungsbewusstsein endet nicht an der Haustür. Die Sicherheit der Gäste steht immer an erster Stelle und wird mitgedacht. „Wir unterstützen die Lehrerinnen und Lehrer darüber hinaus zum Beispiel, indem wir ihnen den Weg zur Bushaltestelle zeigen, der möglichst verkehrsarm ist“, erklärt Frau Becker. Daneben sorgt der Qualitätskatalog des DJH Rheinlands dafür, dass die Jugendherbergen nur mit Programmpartnern zusammenarbeiten, die den Ansprüchen des Verbands auch in Sachen Sicherheit standhalten. Neben einem erweiterten polizeilichen Führungszeugnis, das alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – auch in den Häusern – vorweisen müssen, haben sie auch die notwendigen Qualifikationen für das jeweilige Angebot vorzulegen. Die Tour-Begleiterinnen und -Begleiter des Programmpartners, der die Kanufahrten durchführt, sind beispielsweise alle in Erster Hilfe ausgebildet und haben das Schwimmabzeichen in Gold der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) abgelegt.


Holger Wortberg: „Durch den Qualitätskatalog haben wir und unsere Gäste die beruhigende Sicherheit, dass nicht nur das Personal in den Häusern, sondern auch die Programmpartner die jeweils notwendige Qualifikation besitzen.“

 

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